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Bewegung Pädagogik

Kindergruppe bewegt sich einen grünen Hügel hinauf
© Bild von Manfred Antranias Zimmer auf Pixabay

Fröbel, Bewegung, Geschlechtsneutral… die Auswahl pädagogischer Ansätze in Kindergärten kann ganz schön verwirrend sein. Im neunten Teil unseres kleinen Guides geht es um den Bewegungskindergarten.

Bewegungskindergarten kurz erklärt

Damit Bewegung im Alltag keine untergeordnete Rolle spielt, wirken Bewegungskindergarten dem entgegen. Mit Hilfe von verschiedenen Spielen, wird die körperliche Entwicklung der Kinder unterstützt.

Förderung im Bewegungskindergarten

Wenn ihr euer Kind in eine Bewegungskita schickt, lernt es, seine motorischen Fähigkeiten auszubauen. Durch die verschiedenen Bewegungsspiele wird dazu seine soziale Kompetenz gefördert.

Damit euer Sonnenschein seinem natürlichen Drang nach Bewegung nachkommen kann, muss der Raum der Kita entsprechend gestaltet sein. Eine große Spielanlage, Aktivräume, Trainingsgelegenheiten und Spielzeug, das zum Toben und Ausprobieren einlädt, gehören einfach dazu. Oft gibt es auch Fußbodenheizungen, damit euer Kind im Gebäude barfuß herumtoben kann.

Genauso wichtig wie genug Bewegung sind aber auch die Entspannungsmöglichkeiten, denn körperlich überfordern soll euer Kind sich nicht.

Vor- und Nachteile

Warum könntet ihr euch für einen Bewegungskindergarten entscheiden?

  • Bewegung wird für euer Kind etwas ganz Natürliches
  • Oft legen diese Kitas besonders viel Wert auf eine gesunde Ernährung
  • Euer Kind kann seine Grob- und Feinmotorik gut ausbilden

Warum könntet ihr euch gegen einen Bewegungskindergarten entscheiden?

  • Andere Förderbereiche könnten zugunsten der Bewegung zu kurz kommen
  • Auf euch könnten durch den Ernährungsplan höhere Kosten zukommen

Alternativ könnt ihr auch zusammen mit eurem Kind viele Bewegungsspiele machen und ausgewogen kochen.

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