Vegane Plätzchen

Vegane Plätzchen
© silviarita auf Pixabay

Noch 20 Tage bis Weihnachten… Da könntet ihr doch einmal diese veganen Plätzchen backen und schauen, ob ihr einen Unterschied zu denen mit tierischen Bestandteilen schmeckt.

Das braucht ihr für die veganen Plätzchen

  • 270 g Dinkelvollkornmehl
  • 180 g Haferflocken
  • 120 g getrocknete Aprikosen
  • 90 Milliliter Kokosöl
  • 90 Milliliter Ersatzmilch (Reismilch, Mandelmilch, Hafermilch – Kuhmilch geht für die nicht vegane Variante natürlich auch)
  • 2 geraspelte Äpfel ohne Schale
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • Optional: Schokostückchen, Nusssplitter, Zimt

So geht ihr vor

Schält eure Äpfel, raspelt sie klein und gebt darauf den Zitronensaft. Danach zerkleinert ihr die getrockneten Aprikosen so fein wie möglich und mischt sie unter.

Euren Ofen könnt ihr jetzt schon einmal auf 180°C Ober-/Unterhitze aufheizen. In einer Schüssel vermischt ihr euer Öl mit der veganen Milch und gebt das Mehl, die Haferflocken und eine Prise Salz dazu. Wenn ihr den Teig zusätzlich würzen möchtet, kommen auch diese Gewürze jetzt dazu. Dann folgt euer Obst, sodass ihr einen eher feuchten Teig habt. Wenn er noch sehr flüssig ist, könnt ihr löffelweise Mehl beimischen und es verrühren, bis er nicht mehr ganz so nass ist.

Jetzt formt ihr mit den Händen kleine Bällchen, die ihr auf ein Blech legt, welches ihr vorher mit Backpapier belegt habt. Achtet darauf, dass ihr einiges an Abstand zwischen den veganen Bällchen lasst, da ihr sie jetzt mit der Hand oder einem Esslöffel platt drückt.

Backt eure veganen Plätzchen etwa 20 min und schaut immer mal wieder nach, ob sie schon fertig sind. Jeder Backofen backt ja ein wenig anders. Die Plätzchen bleiben eher chewy, also wundert euch nicht, wenn sie einfach nicht knusprig werden – das soll so sein. Wenn sie ausgekühlt sind, könnt ihr sie vernaschen oder für einige Tage in einer Plätzchendose ohne andere Plätzchen lagern.

#UnterWeihnachtlicherFlagge

Lasst uns doch unter unserem Weihnachtshashtag an euren Werken teilhaben oder ladet eigene Familienrezepte hoch. Und vergesst nicht, die anderen Türchen zu öffnen.

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